Was ist Lesewert?

In der digitalen Welt kann die Relevanz von Inhalten in Zahlen gemessen werden. Printmedien mussten sich dagegen bisher auf das Gespür ihrer Redakteure verlassen. Das Verlangen nach objektivem Feedback zum Leserverhalten ist freilich enorm.

Mit Lesewert haben wir eine Analyse-Methode entwickelt, die erstmals ein Live-Leser-Feedback bietet, das dem digitaler Medien ähnelt. Seit 2011 geben hunderte Abonnenten von Tageszeitungen wie der Sächsischen Zeitung oder von Magazinen wie DER SPIEGEL Feedback darüber, wie sie ihr Medium nutzen. Dazu erfassen sie bei allen gelesenen Texten mit einem Scanstift die Zeile, an der sie aufgehört haben zu lesen. Die Zeile wird via Lesewert-App an eine Datenbank übertragen. Die Redaktion erhält schließlich eine Live-Statistik für jeden einzelnen Artikel: Dieser Lesewert ähnelt einer detaillierten Einschaltquote.

Für Journalisten ist er nicht weniger als der Schlüssel zum Leser:

  • Lesewert überprüft Bauchgefühle und Erfahrungswerte von Journalisten. Diese können bestätigt oder auch widerlegt werden. 
  • Der Lesewert eines Zeitungsartikels ähnelt einer qualifizierten Einschaltquote beim Fernsehen. Kommunikationswissenschaftler der Technischen Universität Dresden bescheinigen Lesewert „genauere Ergebnisse“ als ihren eigenen Leserbefragungen.
  • Ziel ist es, vom Leser zu lernen und das Blatt thematisch stärker nach dessen Interessen zu gestalten: Topthemen werden fortgesetzt und erhalten mehr Platz im Blatt.
  • Lesewert gibt Journalisten Sicherheit, wie Artikel für ihre Leser interessanter und relevanter werden und mehr Leser erreichen.

Lesewert macht es möglich, die Zeitung noch mehr an den Interessen und Wünschen der Leser auszurichten und so Relevanz und Qualität der gebotenen Inhalte zu verbessern

» 6 gute Gründe für Lesewert

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Denni Klein
Leitender Projektredakteur

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