kress-Dossier zu Lesewert

Sie haben das kress-Dossier gelesen? Dann sind Sie hier richtig! Sie kennen es noch nicht? Dann auch!

Über Lesewert wurde ja schon einige Male in Fachmedien und Tageszeitungen berichtet, zum Beispiel im Medium Magazin, in der Mitteldeutschen Zeitung, im Luxemburger Wort oder in der Thüringer Allgemeinen – häufig natürlich in Zusammenhang mit aktuellen Messungen. Nun hat sich das Fachmagazin kress unserer Methode gewidmet: Die heute erscheinende Ausgabe 06/2017 enthält ein 16-seitiges Dossier rund um Lesewert.

 

Sie haben das Dossier gelesen und sind hier, um mehr zu erfahren?

Schön, das freut uns.

Schauen Sie sich gern um!

Lernen Sie das Team hinter Lesewert kennen oder tauchen Sie hier im Blog in unsere aktuellsten Cases ein, zum Beispiel

Oder fragen Sie uns!

Wie die Methode funktioniert, haben Sie im Dossier ja bereits erfahren. Viel detaillierter wird es hier auf unserer Website nicht. Das hat auch einen guten Grund: Unserer Erfahrung nach hat jede Redaktion ihre eigenen technischen und inhaltlichen Bedürfnisse. Deshalb beantworten wir Ihre Fragen oder Ihre Anfrage lieber individuell. Wenden Sie sich bitte gern per Mail an unseren Mitarbeiter Enrico Bach oder an info@lesewert.de.

 

Sie kennen das Dossier noch nicht?

Dann wird es Zeit, finden wir. Denn es lohnt sich aus mehreren Gründen sehr, es zu lesen:

1. Ehrliche Kunden-Statements

Namhafte Vertreter renommierter Verlage äußern sich kritisch und offen über ihre Erfahrungen mit Lesewert. Zum Beispiel lässt Christian Gödecke, Leiter Produktmanagement DER SPIEGEL, die zweijährige Messung Revue passieren:

„900.000 Scans von SPIEGEL-Lesern – ein Datenschatz, den es in diesem Umfang beim bzw. über den SPIEGEL noch nicht gegeben hat.“

Jean-Lou Siweck, Chefredakteur Luxemburger Wort, erinnert sich an „frostige Zahlen“, schildert aber auch, wie wichtig diese Zahlen letztlich für die redaktionellen Veränderungsprozesse waren:

„Einige Ergebnisse waren eher ernüchternd. Doch beruhigend war, dass das Verständnis von gutem Journalismus sowohl von Machern wie von Lesern letztlich geteilt wird.“

Oder Hartmut Augustin, Chefredakteur Mitteldeutsche Zeitung, der erläutert, wie Lesewert die Berichterstattung über den Mord an einer chinesischen Studentin in Dessau beeinflusst hat:

„Ohne Lesewert hätten wir aus Sorge, dass der Leser des Themas überdrüssig ist, andere Platzierungen und geringere Umfänge gewählt.“

2. Die Methode von A bis Z

Redakteurin Katy Walther hat die Methode von A bis Z aufbereitet, vom theoretischen Hintergrund über die Funktionsweise, Einblicke ins Coaching bis zur praktischen Anwendbarkeit in Verlagen und Redaktionen.

3. Vom Leser lernen

Zudem hat die Redaktion eine Menge erhellender Beispiele und Erkenntnisse zusammengetragen, die vielleicht auch für Ihre Zeitung von Nutzen sind. Denn grundlegende Lesewert-Prinzipien lassen sich sehr unkompliziert in den redaktionellen Alltag übertragen. Bestimmt auch einige aus dem kress-Dossier.

 

Die kress pro samt Lesewert-Dossier ist hier beim Verlag erhältlich und hier im iKiosk.

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Denni Klein
Leitender Projektredakteur

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